Beispiele für C-Artikel

Im Technischen Handel zählen zu den C-Artikeln insbesondere Produkte aus den Bereichen Arbeitsicherheit und Betriebshygiene, aber auch Keilriemen, Kugellager, Elektromaterialen, Werkzeuge und Befestigungstechnik. Allen Produkten ist gemeinsam, dass sie standardisierte Eigenschaften haben: Ein Mehrbereichs-Öl 10W-40 weist stets die gleichen grundsätzlichen Eigenschaften auf; und auch eine Schweißerschutzbrille ist in ihren Basisfunktionen stets gleich. Nutzzweck als auch Schutzzweck sind gemäß DIN gewährleistet. Der Vorteil dieser Produkte liegt damit in einer einfachen Klassifizierung und einer unproblematischen Vergleichbarkeit verschiedener Anbieter des gleichen Produktes. Allerdings gibt es natürlich durchaus Unterschiede in der Qualität der Ausführung – und im Preis. ‚C-Artikel’ werden gern als ‚geringwertige’ Güter bezeichnet. ‚Geringwertig’ suggeriert schnell ‚vernachlässigbar’ – was jedoch grob falsch ist, kommt doch kein Betrieb ohne C-Teile aus.
Das kommt aus Bielefeld Die Familienunternehmer IHK Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld