Grundlagen

Der C-Artikel

Auch wenn die Grenzen fließend sind und die Definition in jedem Unternehmen unterschiedlich ist, haben C-Artikel doch über die Grenzen der einzelnen Industrieunternehmen hinaus eine Menge gemeinsamer Eigenschaften.
C-Artikel ...
...sind strategisch unbedeutend.
...verursachen hohe Prozesskosten.
...sind im Verhältnis extrem teuer zu beschaffen.
...sind mit vielen Produkten und vielen Lieferanten verbunden.
...binden wertvolle Ressourcen, die besser für die A-Artikel aufgewendet werden.
...sind einfach nur lästig!
Der O-Ring, ein typischer C-Artikel
Der O-Ring, ein typischer C-Artikel
Auf den Punkt gebracht werden C-Artikel für die Produktion benötigt, sie fließen in aller Regel jedoch nicht in das Endprodukt ein. Nichtsdestotrotz sind C-Artikel nicht unwichtig, im Gegenteil, fehlt eine geringwertige Verschraubung oder ein standardisierter O-Ring, können im Extremfall ganze Produktionslinien ausfallen.  Viele Artikel sind durch eine Norm klassifiziert und somit unproblematisch vergleichbar, ein Einkaufsdienstleister kann also mehr als jedes einzelne Unternehmen durch Bündelungseffekte und Produktumstellungen Einsparungen erzielen.
Ein oder mehrere C-Artikel, oder eine komplette Artikelgruppe in diesem Bereich sind sicher geringwertig, trotzdem macht das Gesamtvolumen der benötigten C-Artikel eines Industrieunternehmens zwischen drei und fünf Prozent des gesamten Einkaufsvolumens aus. Jeder Betrieb benötigt C-Artikel, kein produzierendes Unternehmen kommt ohne sie aus.
Insofern ist es sehr wichtig, sich den richtigen Partner für das C-Teile-Management auszusuchen. Wir verfügen über langjährige Erfahrung in vielen Branchen und haben uns am Markt als einer der führenden Full-Service- Einkaufsdienstleister etabliert. Die C-Artikel unserer Kunden sind unsere A-Artikel, wir kümmern uns ausschließlich um dieses Segment.
Das kommt aus Bielefeld Die Familienunternehmer IHK Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld